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Sonntag, 16. Juni 2013

The Great Gatsby

The Great Gatsby

Hey Guys!

Heute stelle ich euch den Film "The Great Gatsby" von dem australischen Regisseur Baz Luhrmann (führte schon Regie bei "Moulin Rouge" und "Australia") aus dem Jahr 2013. Die Vorlage von dem Film ist der gleichnamiger Roman von F. Scott Fitzgerald. Diese Verfilmung ist schon die Vierte, andere gibt es auch aus den Jahren 1926, 1949 und 1974. Wenn es schon so viele Verfilmungen gibt, ist der Druck dementsprechend groß, doch Luhrmann braucht seine Version nicht zu verstecken. Mit Filmgrößen wie Leonardo DiCaprio, Toby Maguire und Carey Mulligan ist der Film sehr gut gelungen.

Die Handlung:

"Der Film beginnt mit Nick Carraway (Tobey Maguire), der in einem Sanatorium wegen seiner Alkoholsucht und seinen Depressionen behandelt wird. Er redet ständig über einen Mann namens Gatsby. Dabei hat er Schwierigkeiten seine Gedanken richtig zu artikulieren. Aus diesem Grund fordert ihn der Arzt auf seine Gedanken niederzuschreiben, da ihm das Schreiben Erleichterung verschaffen soll. Dieser Anfang gehört nicht zum eigentlichen Buch und dient als Rahmenhandlung, um den Erzähler einzuführen.
Der geheimnisvolle Millionär und Lebemann Jay Gatsby bewohnt eine grandiose Villa auf Long Island. Sein Nachbar Nick Carraway, der 1922 auf der Suche nach dem amerikanischen Traum aus dem Mittelwesten nach New York City kommt, ist fasziniert von den rauschenden Festen und dekadenten Hobbys des skurrilen Junggesellen. Als die schöne Daisy Buchanan, Cousine von Nick, auftaucht, öffnen sich längst vergangen geglaubte Abgründe, die Gatsby lieber unter Verschluss gehalten hätte"
Quelle: Wikipedia, am 16. Juni 2013

Man mag über DiCaprio denken, was man mag, aber mit diesem Film zeigt er wieder, warum er einer der bestbezahltesten Schauspieler Hollywoods ist. Maguire brilliert auch ohne Spiderman-Kostum und Mulligan, deren Rolle sich in einer männerdominierten Welt durchsetzen muss, sticht mit herausragenden schauspielerischen Künste hervor.
Der Film im Ganzen ist gut, obwohl er sich gegen Ende etwas zieht und man sich als Zuschauer wünscht, es würde endlich etwas passieren. Während das Ende hervorsehbar ist, entsteht vor allem am Anfang Spannung, weil der Zuseher sich mit Nick fragt, was es mit dem geheimnisvollen Gatsby auf sich hat.

Alles in allem ein guter Film, aber vielleicht nicht für jeden was. Interesse für Geschichte und Vorkenntnisse über die Zeit der Goldenen Zwanziger in den USA wären nicht schlecht.

Bises,
Robin






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